Im Rahmen des Tourette-Awareness-Months (15. Mai – 15. Juni) und rund um den Europäischen Tourette-Tag am 7. Juni 2026.
In den 1980er-Jahren wächst John Davidson in Schottland auf und entwickelt starke Tics, die erst später als Tourette-Syndrom erkannt werden. Seine Kindheit und sein Erwachsenenleben sind von Ausgrenzung, Missverständnissen und den belastenden Nebenwirkungen seiner Medikamente geprägt.
Erst durch die Begegnung mit unterstützenden Menschen – insbesondere Dottie – erfährt John echte Akzeptanz und erhält die Chance auf einen Job im Gemeindezentrum. Diese neuen Beziehungen geben ihm Halt und stärken sein Selbstvertrauen, sodass er beginnt, ein eigenständiges Leben aufzubauen.
Mit Mut und Humor wird John schließlich zu einem wichtigen Aktivisten für Tourette-Aufklärung. Dieser Film zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Akzeptanz, Selbstbestimmung und der Abbau von Vorurteilen sind.
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