Tourette Syndrom Bildgebung

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In der Medizin haben bildgebende Verfahren eine große Bedeutung.

MRI ist die Abkürzung für Magnet Resonance Imaging und bedeutet Funktionelle Magnetresonanztomografie.

MRT ist ein Synonym der Magnetresonanztomografie, Mit Hilfe von ungefährlich starken Magnetfelder werden Abbildungen in Schnittbildern erzeugt.

CT ist die Abkürzung für Computergestützte Röntgenuntersuchung. Aus vielen Einzelbildern errechnete Schnittbilder des Körpers entstehen durch dieses Verfahren.

PET ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin und dient der Darstellung von biochemichen und physiologischen Vorgängen im Körper.

22. Sep 2012

Modifiziertes Magnesium und Lipoproteine in Kindern mit ADHS

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben sich für die Therapie von ADHS als hilfreich erwiesen. Verschiedene stabilisierende Cofaktoren wie z.B. Magnesium können zu diesem Effekt beitragen. Magnesium (Mg) unterstützt die Fettsäure-Enzymaktivität und ist für die neuronale Aktivität essentiell. Der Weg, wie Mg psychische Prozesse, speziell im Rahmen von ADHS beeinflusst, ist jedoch noch nicht genau bekannt. Daher […]
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27. Dez 2011

Bewertung der Nuclei der grauen Substanz bei erwachsenen Tourette-Syndrom-Patienten mittels Diffusion-Tensor-Imaging

Beim Tourette-Syndrom handelt es sich um eine neuropsychiatrische Erkrankung mit motorischen und vokalen Tics. Der Beginn der Krankheit liegt in der Kindheit; zahlreiche Patienten erleben später eine Reduktion von Tic-Stärke und –frequenz, so dass man davon ausgeht, dass die beteiligten Regelkreise eine Rolle während der Entwicklung spielen. Die Forschung hat sich bislang vorwiegend auf den […]
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23. Dez 2010

Deutliche strukturelle Veränderungen untermauern klinische Phänotypen in Patienten mit Gilles de la Tourette-Syndrom

Beim Gilles de la Tourette-Syndrom (TS) handelt es sich um eine in der Kindheit einsetzende neurologische Erkrankung, die durch Tics charakterisiert wird, welche häufig mit psychiatrischen Comorbiditäten assoziiert sind. Die klinische Heterogenität des TS wurde auf Störungen funktionell unterschiedlicher cortico-striato-thalamo-corticaler Regelkreise zurückgeführt, doch muss dies noch bewiesen werden. Das Ziel der Studie war es, Strukturelle […]
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17. Okt 2010

Vergrößerter Nucleus thalamicus beim Tourette-Syndrom

Die Basalganglien und der Thalamus sind in einer komplexen Regelschleife (Loop) mit dem Cortex verbunden. Frühere bildgebende Studien haben bei Patienten mit Tourette-Syndrom Modifikationen der Basalganglien und der kortikalen Ziele aufgezeigt, doch ist über die Rolle des Thalamus in der Pathogenese des TS wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es daher, morphologische Eigenschaften […]
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10. Okt 2010

Hypersensitivität der Amygdala als Reaktion auf emotionale Gesichtsausdrücke bei Tourette-Patienten

Das Tourette-Syndrom wird durch motorische und vokale Tics sowie einen hohen Grad an Impulsivität und emotionaler Dysregulation charakterisiert. Bildgebende Befunde deuten auf strukturelle Veränderungen der Basalganglien, des prefrontalen Cortex und Teilen des limbischen Systems hin. Trotzdem ist keine Kopplung zwischen Verhaltens-Symptomen und den strukturellen Veränderungen der Amygdala bekannt. Ein Aspekt der täglichen sozialen Interaktionen ist […]
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1. Sep 2010

Strukturelle Anomalien in der Substantia nigra und benachbarten Nuclei beim Tourette-Syndrom

Obwohl Nuclei des mittleren Gehirns (Substantia nigra, ventraler tegmentaler Bereich und periaqueductaes Grau) Kandidaten-Loci für die Pathologie des Tourette-Syndroms darstellen, gibt es wenige bildgebende Untersuchungen zur Struktur des Mittelhirns. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, das Vorhandensein subtiler Struktur-Anomalien im Mittelhirn von Patienten mit dem Tourette Syndrom zu evaluieren. Kernspintomographien mit einer Feldstärke von […]
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1. Mrz 2010

Anomalien der weißen Substanz beim Tourette-Syndrom finden sich auch außerhalb der motorischen Schaltkreise

Beim Tourette-Syndrom (TS) handelt es sich um eine chronische neurologische Erkrankung, die durch multiple motorische und vokale Tics charakterisiert wird. Häufig werden die Tics von Komorbiditäten wie Zwangserkrankungen (OCD), ADHD oder Depressionen begleitet. Die Forschung hat sich bislang hauptsächlich auf den cortico-striato-thalamo-Regelkreis konzentriert, doch zeigen klinische Studien und neuere bildgebende Untersuchungen (Neuroimaging) eine veränderte Konnektivität […]
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31. Jan 2009

Strukturelle Veränderungen im somatosensorischen System korrelieren mit der Tic-Schwere beim Gilles de la Tourette-Syndrom

Beim Gilles de la Tourette-Syndrom (GTS) handelt es sich um eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch multiple motorische und vokale Tics charakterisiert wird. Frühere strukturelle MRT-Untersuchungen konnten regionale Anomalien in der grauen Substanz, speziell den Basalganglien, identifizieren. Diese Befunde stimmen mit der Annahme überein, dass Veränderungen in cortico-striato-thalamo-corticalen Regelkreisen und in der dopaminergien Neurotransmission eine Hauptrolle […]
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1. Dez 2007

Abbildung neuronaler Regelkreise, die bei der Tic-Enstehung bei Patienten mit Tourette-Syndrom beteiligt sind

Ziel der vorliegenden Studie war es, Hirnregionen zu identifizieren, die an der Entstehung von Tics in Patienten mit Tourette-Syndrom beteiligt sind. Dabei wurde der Zustand des Schlafes als Basis gewählt. Die Autoren verwendeten für ihre Abbildungen eine 15.O-H2O-PET (Anm. d. Übers.: Positronenemissionstomographie, ein Abbildungsverfahren zur nuklearmedizinischen Diagnostik). Sie untersuchten neun Patienten mit Tourette Syndrom und […]
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