Grundlagen

50 Suchergebnisse

Hier veröffentlichen wir verschiedene Übersetzungen von Abstracts zur Grundlagenforschung.

9. Feb 2017

Kopfschmerzen und psychopathologische Aspekte im Rahmen des Gilles de la Tourette Syndroms

Ein Vergleich zwischen pädiatrischen und erwachsenen Patienten Bislang haben sich nur wenige Studien  mit dem Auftreten von Kopfschmerzen bei Patienten mit Gilles de la Tourette Syndrom (GTS) beschäftigt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es daher das Auftreten und die Eigenschaften von Kopfschmerzen bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten mit GTS zu vergleichen sowie die Beziehung […]
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18. Apr 2016

Tics & Stress

Verminderte Tic-Häufigkeit unter kurzfristigem psychosozialem Stress Ergebnisse aus einer experimentellen Studie mit Kindern und Jugendlichen mit Tic-Störungen Die Ausprägung von Tics ist starken Schwankungen unterworfen, welche sich sowohl über den Verlauf eines Tages als auch über den Verlauf von Wochen und Monaten beobachten lassen. Ein Einflussfaktor könnte psychosozialer Stress sein. Die vorliegende Studie zu diesem […]
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14. Jan 2016

Eine Studie zum Corpus Callosum unmedizierter Jungen mit ‚reinem‘ Tourette Syndrom

Ziel der Studie: Eine veränderte hemisphärische Konnektivität im Gehirn weist auf Störungen in der Funktionsweise des Corpus Callosum (CC) hin und scheint mit dem Tourette Syndrom (TS) in Verbindung zu stehen. Ziel der vorliegenden Studie war es, weitere Erkenntnisse zum Einfluss der interhemisphärischen Konnektivität auf das Störungsbild „TS“ zu gewinnen. Methoden: Mittels diffusionsgewichteter Magnetresonanztomographie (auch […]
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6. Okt 2015

Antikörpertiter bei Schizophrenie und Tourette Syndrom

Dissertation von Elif Weidinger Das Tourette Syndrom und die Schizophrenie sind beides Erkrankungen, welche in ihrer Ätiologie ungeklärt sind. Beiden liegt eine Alteration des dopaminergen Systems zugrunde und für beide wird eine multifaktorielle Genese angenommen, welche auf dem Zusammenwirken genetischer Prädisposition und Umweltfaktoren basiert. Zu Umweltfaktoren zählen infektiöse und immunologische Einflussfaktoren. Während der letzten Jahre […]
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6. Okt 2015

Nachweis und Bedeutung von Tetrahydroisochinolinen im Urin von Patienten mit Tic-Störung

Dissertation von Caroline Korte, Klinik für Neurologie der Universität zu Lübeck, 2010 Diese Studie beschäftigte sich mit der Frage, in wieweit TIQ (biogene Amine) mit dem Auftreten von Tic-Störungen in Zusammenhang stehen. Hierzu wurden erstmalig Messungen von TIQ-Konzentrationen im Urin bei Patienten mit chronischen Tic-Störungen, bzw. einem Tourette-Syndrom durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass die […]
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4. Aug 2015

Normale Reaktionshemmung bei Jungen mit Tourette Syndrom

Hintergrund: Die Frage nach dem Vorliegen von Defiziten bei der Unterdrückung von Handlungen als Teil der Pathophysiologie des Tourette Syndroms wird gegenwärtig intensiv diskutiert. Vorangegangene neuropsychologische Studien zur Handlungsunterdrückung zeigten zweideutige Ergebnisse. Methoden: Um konfundierende Störeffekte wie bspw. Medikationsstatus und Komorbiditäten zu vermeiden, untersuchten wir nicht medikamentös behandelte Jungen im Alter von 10-14 Jahren, welche […]
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4. Aug 2015

Feinmotorische Fertigkeiten und interhemisphärischer Transfer bei unmedizierten Jungen mit Tourette Syndrom

Ziel der Studie: Diese Studie untersucht, ob das Tourette Syndrom (TS) mit einer Beeinträchtigung feinmotorischer Fertigkeiten einhergeht oder mit einem veränderten interhemisphärischen Transfer in Verbindung steht. Zusätzlich untersuchten wir den Zusammenhang zwischen interhemisphärischem Transfer und Größe des Corpus Callosum. Methoden: Die Stichprobe umfasste 27 bisher unmedizierte Jungen mit „reinem“ TS, zwischen 10 und 14 Jahren […]
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14. Jul 2015

Mangel an Histidin-Ddecarboxylase verursacht Tourette Syndrom

Tierversuche sind manchmal unumgänglich, wenn es darum geht neue Medikamente zu erproben oder an Hand von Tiermodellen Ursachen von Erkrankungen zu verstehen. So wurde 2014 die Hypothese von Casetellan Baldan und seinen Mitarbeitern, dass die Pathologie von Tics auf einer Veränderungen im histaminergen Netzwerk und einer damit verbundenen Dysregulation der dopaminergen Modulation der für Bewegung […]
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14. Jul 2015

GABA und die motorische Erregbarkeit beim Tourette-Syndrom

Die Erklärung grundlegender Mechanismen des Tourette-Syndroms wird durch entwicklungsorientierte Aspekte der Krankheit erschwert. Bekanntermaßen zeigt das TS einen entwicklungsbedingten Verlauf: Es setzt in der Regel im Alter zwischen 4-6 Jahren ein mit maximaler Tic-Schwere im Alter von 10-12 Jahren und einer Abnahme der Schwere nach der Pubertät. Pubertät Tourette Syndrom Was während der Pubertät im […]
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25. Aug 2012

Verbreitete Anomalie des Gamma-Aminobuttersäure-Systems beim Tourette-Syndrom

Anomalie des Gamma-Aminobuttersäure-Systems beim Tourette-Syndrom Eine Dysfunktion des Aminobuttersäure-Systems könnte bei den Symptomen einer motorischen Disinhibition, die sich beim Tourette-Syndrom (TS) als Tics und psychiatrische Manifestationen wie ADHS und Zwangserkrankungen (obsessive-compulsive disorder, OCD) zeigen, eine Rolle spielen. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, eine mögliche Dysfunktion des Aminobuttersäure-Systems in TS-Patienten aufzuzeigen, speziell wenn sie […]
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25. Aug 2011

Beteiligung immunologischer biochemischer Mechanismen bei der Pathogenese des Tourette-Syndroms

Beim Tourette-Syndrom handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die klinisch durch multiple motorische und vokale Tics charakterisiert wird. Wahrscheinlich wird eine neurobiologische Suszeptibilität für die Krankheit während der Entwicklung durch eine Interaktion genetischer, biochemischer, immunologischer und Umweltfaktoren etabliert. Die vorliegende Studie versucht, die mögliche Korrelation immunologischer und biochemischer Marker mit dem Tourette-Syndrom zu hinterfragen. […]
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25. Aug 2011

Neurobiologische Grundlagen, Klinik und Therapie des Tourette-Syndroms

Das Tourette-Syndrom ist gekennzeichnet durch die Leitsymptome motorische und vokale Tics. Ein typischer klinischer Verlauf besteht aus Erstmanifestation im Kindesalter und Rückbildung der Symptomatik bei nahezu zwei Dritteln der Betroffenen bis zum jungen Erwachsenenalter. Angesichts dieser Entwicklung rücken pathophysiologisch die Entwicklung und Reifung von neuronalen Netzwerken in den Vordergrund. Als neuronales pathophysiologisches Korrelat steht der […]
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1. Jun 2011

Beteiligung immunologischer biochemischer Mechanismen bei der Pathogenese des Tourette-Syndroms

Beim Tourette-Syndrom handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die klinisch durch multiple motorische und vokale Tics charakterisiert wird. Wahrscheinlich wird eine neurobiologische Suszeptibilität für die Krankheit während der Entwicklung durch eine Interaktion genetischer, biochemischer, immunologischer und Umweltfaktoren etabliert. Die vorliegende Studie versucht, die mögliche Korrelation immunologischer und biochemischer Marker mit dem Tourette-Syndrom zu hinterfragen. […]
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