Autoaggressionen beim Tourette Syndrom

Untersuchung zu Autoaggressionen bei Patienten/innen mit Tourette-Syndrom anhand eines neu gestalteten Fragebogens

MHH HannoverWas ist das Ziel der Studie?

Im Rahmen dieser Studie sollen autoaggressive Handlungen bei Patienten/innen mit Tourette-Syndrom und anderen chronischen Tic Störungen näher untersucht werden.

Was sind Autoaggressionen?

• Ein Drang oder eine Handlung, sich selbst gegen den eigenen Willen zu verletzen
• Autoaggressive Handlungen werden nicht absichtlich ausgeführt und sind nicht Folge eines Unfalls
• Autoaggressive Handlungen können zu einer Verletzung oder Schädigung des eigenen Körpers führen

Wie ist der Ablauf der Studie?

Einmalige Online-Befragung von Zuhause aus
Dauer ca. 45 Minuten
Speicherung der Daten in anonymer Form

Wer kann teilnehmen?

• Personen mit Tourette-Syndrom oder einer anderen chronischen Tic-Störung
• Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind
• Personen, die Zugang zu einem internetfähigen Computer haben

Kontakt:

Prof. Dr. Kirsten Müller-Vahl
Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie
Medizinische Hochschule Hannover
Telefon: 0511-532-5527
E-Mail: Lampe-Goessling.Heike@mh-hannover.de
Unter folgender Internetadresse finden Sie den Link zur Studie:
http://webext.mh-hannover.de/soscisurvey/autoaggression/


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