Deutscher Hörspielpreis 2019 – „Chinchilla Arschloch, waswas“ von Helgard Haug und Thilo Guschas

Das Hörspiel „Chinchilla Arschloch, waswas“ von Helgard Haug und Thilo Guschas gewinnt den Deutschen Hörspielpreis 2019.
Ein Hörspiel über Steuerungsmöglichkeiten, Verbalattacken, Parlament-Tourette und die Frage, was eigentlich Normalität ist …

Die Jury der ARD Hörspieltage 2019 lobt das Stück als „klug und vertrauensvoll konstruiertes Hörspiel: Der Protagonist in diesem Werk lässt sich durch viele Attribute beschreiben: Er hat Lebenslust und Humor, er ist kreativ und mutig, er liebt seine Familie. Er tickt genauso wie viele andere. Ihm dabei zuzuhören, wie er sich die Welt, die Gemeinschaft erschließt, wie er seinen Platz einfordert, ist ein großer Spaß. Und baut eine Brücke zu allen Menschen, deren Besonderheiten nicht der Norm entsprechen, einer Norm, die längst abgeschafft gehört. Daneben zeigt das klug und vertrauensvoll konstruierte Hörspiel, dass es auch einen ganz anderen Umgang mit Schimpfwörtern gibt. Und tritt der bedrohlichen Zunahme von virtuellen und analogen Hassattacken damit im wahrsten Wortsinn in den Arsch.“

Sehr schöne Jury-Diskussion zum Hörspiel hier.

Erneute Ausstrahlung übrigens im Radio BR2 am 6. Dezember 2019, 21:05 Uhr

Kurzer zusammenfassender Bericht über die Preisverleihung 2019 im Radio SWR2

Bericht in der LZonline

Mehr zum Hörspiel auf tourette.de


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